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7. Dezember 2015
Knusprige Pastinakenchips
Im Winter versinken wir ja meist ziemlich schnell zwischen unseren Sofakissen, sobald es draußen dunkel und -- bäähhh -- ungemütlich wird. Am schönsten ist es dann, wenn man sich mit Wärmflasche, Wollsocken, Jogginghosen, einem heißen Getränk und Knabberkram bewaffnet vor den Fernseher kuscheln kann und einfach nichts mehr machen muss. Hach wie gemütlich!
Was dabei aber so rein gar nichts zu suchen hat ist ein schlechtes Gewissen, weil man mal wieder die ganze Tüte Chips aufgefuttert hat. Um dem aus dem Weg zu gehen bin ich jetzt einfach dazu übergegangen, meinen Knabberkram, also die Chips, selbst zu machen. So weiß ich zum einen ganz genau, was ich da eigentlich esse und außerdem kann ich mir die Chips so gesund wie möglich machen.
Von Gemüsechips hat ja mittlerweile wahrscheinlich jeder schon gehört oder sie auch schon probiert. Also Chips aus Roter Beete, Süßkartoffeln, Möhren, Grünkohl und so weiter. Das gemeine hieran ist, dass es erstmal nicht ganz so lecker klingt. Vor allem die Kartoffelchips-Liebhaber werden wohl eher einen großen Bogen um Gemüsechips machen. (Mal ganz nebenbei: warum zählen Kartoffelchips nicht dazu? - Sind Kartoffeln kein Gemüse?) Gemüse klingt einfach zu gesund und das kann ja nicht gut sein, oder?
Ich gebe zu, Grünkohlchips finde ich jetzt auch nicht so wirklich lecker. Aber es geht ja auch anders. Zum Beispiel mit Pastinaken. Die werden superknusprig, sind wirklich lecker und im Moment meine absoluten Lieblingschips! Außerdem kann man sie sehr einfach selbst machen.
Zutaten:
Pastinaken (oder Petersilienwurzeln)
Olivenöl
Salz
schwarzer Pfeffer
Zubereitung:
Backofen auf etwa 125 Grad vorheizen. Pastinaken mit einem scharfen Messer, einem Sparschäler oder einem Hobel in dünne Scheiben schneiden. Backpapier auf ein Backrost legen und die Scheiben darauf verteilen. Sie können ruhig etwas übereinander liegen. Dann werden sie in den Ofen geschoben. Zwischen die Ofentür einen Kochlöffel klemmen, so dass durch den entstandenen Schlitz die Feuchtigkeit entweichen kann. Nach etwa 30 Minuten die Pastinaken herausholen und in eine große Schüssel geben. Sie sollten schon leicht knusprig sein, aber noch nicht gebräunt. Etwas Olivenöl darüberträufeln und gut durchmischen, so dass jede Scheibe etwas von dem Öl abbekommt. Jetzt salzen und pfeffern und wieder mischen. Danach werden die Pastinaken wieder auf das Backpapier gelegt und im Ofen nochmal etwa 15 Minuten geröstet.
Bei den Backzeiten müsst ihr, wie so oft, ein bisschen nach Gefühl gehen, da jeder Backofen anders ist.
Sobald die Chips schön knusprig und fertig sind, könnt ihr sie je nach Geschmack noch nachwürzen. Falls ihr sie nicht sofort wegknabbert, bewahrt sie in einem luftdichten Gefäß auf, damit sie nicht weich und pappig werden.
Knusprige Pastinakenchips sind auch ganz toll als kleines Mitbringsel zu Weihnachten. Es gibt ja immer wieder Familienmitglieder, die es eher salzig als süß mögen. Und damit sie nicht enttäuscht sind, wenn es schon wieder nur selbstgemachte Plätzchen und Schokolade gibt, kann man ihnen doch mal leckere Chips mitbringen. Einfach in ein schönes Glas füllen und weihnachtlich verpacken.
Weihnachtliche Grüße
Cathrin
2. Dezember 2015
Selber machen statt kaufen: Vanilleextrakt
Kennt ihr das Gefühl, wenn man etwas selbst gemacht hat und man deshalb total stolz auf sich ist? Auch, wenn das Selbermachen nicht gerade besonders schwierig oder anstrengend war? Und man also eigentlich nichts wahnsinnig dolles geleistet hat? Aber trotzdem möchte man sich gerne auf die Schulter klopfen und sagen: "Mensch, das hast du mal wieder richtig gut gemacht!"? Nein, kennt ihr nicht? Oh. Okay. Also ich mach das gerne. Mich selbst loben. Ihr solltet das mal ausprobieren. Das macht echt gute Laune! Und wer hat schon was gegen ein ehrliches, nettes Kompliment? Ich jedenfalls nicht. :-D
Besonders stolz auf mich selbst bin ich vor allem dann, wenn ich etwas selbst gemacht habe, was ich eigentlich auch fertig kaufen könnte. So wie zum Beispiel Vanilleextrakt. Kann man kaufen. Muss man aber nicht. Kann man eben auch selbst machen. Und sich nach der Zubereitungszeit von etwa zwei Minuten wochenlang freuen, dass man so etwas tolles gemacht hat. Am besten teilt man seine Freude dann auch gleich mit anderen Menschen. Zweimal pro Woche mit dem Freund, bei jedem Telefonat mit der Mutter, beim Kaffeetrinken mit den Freundinnen usw. Oder man teilt die Freude, indem man andere beschenkt. Klappt ja gerade zu Weihnachten ganz wunderbar. Also einfach das Vanilleextrakt schön verpacken und backbegeisterten Freunden, Bekannten oder Familienmitgliedern schenken.
So, und jetzt will bestimmt irgendjemand wissen, wie man das denn eigentlich macht, oder? Okay, hier kommt das Rezept:
Zutaten: Wodka, Vanilleschote
Zubereitung: Die Vanilleschoten längs aufschneiden und in eine kleine saubere Flasche geben. Dann die Flasche mit Wodka auffüllen.
Puh, das war anstrengend! Gönn' dir erstmal 'ne Pause und 'nen Kaffee. Und warte ein paar Wochen. Zwischendurch musst du das Glas immer mal wieder schütteln. Nach etwa sechs Wochen solltest du die Schote entfernen.
Jetzt hast du fertiges, supertolles Vanilleextrakt. Sei stolz auf dich! Und back was leckeres. :-)
Cathrin
8. August 2015
Fruchtiger Kettenanhänger
Heute habe ich endlich mal wieder ein Schmuck-DIY! (Ich möchte jetzt bitte lautes Jubeln hören! --- okay, ich hab nur mich gehört. Egal, sollte reichen.)
In den letzten Monaten habe ich überall Ananas aufpoppen sehen. Als Kunstdruck, angesprüht mit weißer Farbe, auf Kleidungsstücken, als Wohnaccessoire, ganz klassisch als Frucht zum essen... und als Schmuckstück. Es hat einige Zeit gedauert, aber ich finde, so eine Ananas darf man gerade im Sommer überall haben. An der Wand, auf der Brust, auf dem Tisch, im Frühstück oder um den Hals. Irgendwie macht sie das Leben fruchtiger. Deshalb hab ich mir jetzt auch eine gemacht. Als Kettenanhänger. Für die Hamburger Regentage im Sommer. Dann ist die Laune nämlich gleich viel besser. :-)
Man braucht für einen Anhänger:
2 große gelbe Perlen (Facettenperle/Kristallperle)
2 große Perlkappen
1 kleine Perlkappe
1 Kettelstift
ggf. kleinere Perlen, die das Loch der großen Perlen ausfüllen
Rundzange
Zuerst kommt die kleine Perlkappe mit der konvexen Seite nach oben auf den Stab. Dann hebe ich, da meine beidem gelben Perlen sehr große Löcher haben, eine zylinderförmige Perle und vier kleine Perlen aufgefädelt. Ansonsten würden die gelben Perlen zu locker sitzen. Wer gelbe Perlen mit kleinem Loch findet, kann sich diesen Schritt sparen und steckt direkt die gelben Perlen auf. Danach kommen die zwei großen Perlkappen mit der konvexen Seite nach unten auf den Stab. zwischen beide Perlkappen habe ich noch eine kleinere, flache Perle gesetzt. Zum Schluss muss nur noch der obere Teil des Stabes zu einer Öse geformt werden. Achtet hierbei darauf, dass die Öse groß genug ist, um den Anhänger auf eine Kette zu fädeln. Meine war erst zu klein, so dass ich nachbessern musste. Und wenn ihr fertig seid, führt euren neuen Kettenanhänger spazieren. Los, raus mit euch in den Sonnenschein!
Cathrin
19. Januar 2015
Selbstgemachte bunte Postkarten
Wahnsinn!! Jetzt ist es tatsächlich schon zweieinhalb Monate her, seit ich das letzte Mal etwas gepostet habe. Oh je oh je... Dabei hatte ich mir für den Dezember ganz viele tolle Sachen vorgenommen. Aber wie das eben manchmal so ist, es kommt alles anders als geplant. Meine oberste Priorität ist im Moment meine Bachelorarbeit. Und die ging dann nunmal vor. Außerdem ist der Dezember mit den ganzen Weihnachtsplanungen und dem Geschenke besorgen und Plätzchen backen und allem Drumherum eh ein pickepacke voller Monat. Und da war es mir wichtig, mir keinen Stress zu machen und den Blog einfach mal einige Zeit sich selbst zu überlassen.
Jetzt, im neuen Jahr, möchte ich aber so langsam wieder einsteigen. Und vor allem wieder kreativ sein. Nicht dass ich das die letzten Monate nicht war, aber eben nicht so öffentlich.
Zu Beginn des letzten Jahres hatte ich mir ganz fest vorgenommen, jedem aus meiner Familie zum Geburtstag eine Karte zu schicken. Eine selbstgebastelte. Das hat auch super angefangen und ich war total motiviert und so. Aber zur Jahresmitte hin wurde mir die Bastelei dann einfach zu viel. Ich wollte ja jedem eine ganz individuelle Karte schicken. Aber gezwungen kreativ sein, wenn man eigentlich gerade viel wichtigere Dinge (z.B. für Klausuren lernen) zu tun hat, ist nicht schön. Darum habe ich es dann sein gelassen. Manchmal ist eine Idee im Kopf doch viel schöner als im echten Leben. ;-)
So ganz aufgeben wollte ich es aber nicht. Grundsätzlich finde ich es nämlich ganz toll, Geburtstagskarten zu verschicken. Für dieses Jahr habe ich dann gedacht, dass ich einfach ein paar schöne Karten kaufe. Aber sobald auf meiner To-Do-Liste "Geburtstagskarten kaufen" stand, hatte ich eine Idee, wie ich ganz schnell selber Karten machen kann, die ich als Postkarten verschicke. An einem Abend hatte ich ruckzuck 'nen ganzen Stapel produziert. Und die werden jetzt verschickt. Also, nacheinander...nicht alle auf einmal...ist ja klar!
Ihr braucht:
- feste Pappe (nicht zu dick!)
- buntes Papier
- Masking Tape
- alte Postkarte
- Bleistift
- Schere
- Klebestift
Als feste Pappe habe ich einfach die genommen, die bei Papierblöcken hinten dranhängt. Die benutze ich ja ganz gerne mal zum Basteln.
1. Mit Hilfe der Postkarte zeichnet ihr auf der Pappe den Umriss für eure Karte und schneidet diesen dann aus.
2. Dasselbe macht ihr auf dem bunten Papier. Schneidet hier aber auf jeder Seite etwa einen Millimeter breiter.
3. Verteilt den Kleber gleichmäßig und dünn auf der Pappkarte. Dann klebt ihr das bunte Papier darauf.
4. Mit dem Masking Tape klebt ihr nun rundherum die Kanten ab. Das sieht schön aus, aber vor allem habt ihr keine Ränder, an denen das bunte Papier sich von der Pappkarte löst.
5. Wer möchte, schreibt, stempelt oder klebt noch ein paar nette Worte auf die bunte Seite der Karte. Und schon ist sie fertig! Jetzt nur noch schnell etwas schreiben, Empfänger und Briefmarke drauf und ab in den Briefkasten.
Wie ist das denn bei euch so? Schreibt ihr zu Geburtstagen fleißig Karten oder erledigt ihr das Gratulieren lieber auf anderem Wege? Oder vergesst ihr Geburtstage auch gerne mal, so wie ich?
Cathrin
31. Oktober 2014
Ohrstecker mit Pom Pom
Beim Aufräumen habe ich nicht nur die Korkuntersetzer wiedergefunden, sondern auch kleine schwarze Pompoms. Ich wollte schon vor einigen Wochen Ohrringe mit Pompoms machen, hab das aber irgendwie wieder vergessen. Als ich dann die kleinen schwarzen Dinger in der Hand hielt, fiel es mir wieder ein. Und ich hab mich sofort an die Arbeit gemacht. Obwohl das Wort Arbeit an dieser Stelle eher lachhaft ist. Das war keine Arbeit. Das war mal eben zwischendurch fünf Minuten Pause vom Aufräumen. Also Nichtarbeit. Und ich finde, die Kombination aus silbernem Strass und schwarzem Kuschel-Pompom passt perfekt in die kalte Jahreszeit. Das hat so was von edler Gemütlichkeit. So wie die Kombi Hauspuschen und Abendkleid. Nur eben vorzeigbar. Okay, okay, ich hör jetzt auf mit komischen Metaphern und zeig euch wie es geht.
Ihr braucht:
Pompoms (z. B von Idee)
Strasssteine (im Set von Panduro)
Ohrstecker ( von Panduro)
Schmuckkleber (von Idee)
Zahnstocher
Den Zahnstocher benutzt ihr, um den Kleber etwas präziser auftragen zu können. Als erstes klebt ihr jeweils einen Pompom an die Seite des Strasssteins, die später nach unter zeigen soll. Einfach etwas Kleber auf den Stein und den Pompom geben und beides aufeinander drücken. Haltet es für etwa 30 Sekunden so fest. Dann sollte der Kleber trocken genug sein, dass es hält.
Danach könnt ihr schon direkt den Stecker auf die Rückseite des Steins kleben. Hier reicht es, wenn ihr nur etwas Kleber auf den Stecker gebt und ihn auf den Stein drückt. Und wieder eine halbe Minute festhalten. Legt den Ohrstecker dann mit dem Strassstein nach unten hin und wartet so lange, bis der Kleber ganz trocken ist. Wie lange das dauert, steht hinten auf der Tube. Über Nacht sollte aber reichen.
Wenn ihr die Ohrstecker nachmacht, dann schreibt mir doch in den Kommentaren, welche Farbkombi ihr genommen habt. Auch silber und schwarz? Oder was ganz anderes? Für Weihnachten (jaja, das ist noch lange hin, ich weiß) wäre ja auch rot und grün denkbar... ;-)
Cathrin
24. Oktober 2014
Korkuntersetzer mit Stern
Als ich vor ein paar Tagen eine von meinen Schubladen mit Bastelkram aufgeräumt habe, hab ich diese vier Korkuntersetzer wiedergefunden. Ich hatte sie vor einigen Monaten gekauft, weil ich sie irgendwie bemalen wollte. Ich habe keine Ahnung mehr, wie genau. Aber sobald ich sie jetzt in der Hand hielt, fiel mir was ein: Stern. Einfach ein Stern. Ganz simpel. Passt ja irgendwie auch zur Jahreszeit. Im Herbst und Winter (also eigentlich vor allem im Winter) gehören Sterne ja in jedem guten Haushalt zur Standarddeko. Überall sieht man da Sterne. Warum also nicht auch auf Untersetzern? Ich hab mir also sofort alles geschnappt, was ich brauchte und losgelegt. Ging ganz einfach, war schnell fertig und sieht super aus. Und wäre ein tolles Mitbringsel für Freunde, wenn mal mal zum Essen oder zum Weinabend eingeladen ist.
Ihr braucht:
Korkuntersetzer
Sternvorlage
Acrylfarbe
Masking Tape
Pinsel
Schere
Die Vorlage für den Stern habe ich einfach mit meinem Schreibprogramm (z. B. Word) erstellt. Da sind simple geometrische Formen schon drin. Einfach einfügen, auf die richtige Größe bringen und ausdrucken. Mit der Schere einmal rundherum ausschneiden.
Dann entweder nur auf die Korkunterlage legen oder mit etwas Klebestreifen auf der Rückseite fixieren. Das Masking Tape mit der Schere in Streifen schneiden und diese um den Stern herum auf den Untersetzer kleben. Wenn ihr damit fertig seid, den Papierstern entfernen und mit Farbe ausmalen. Ich habe Gold genommen, aber ich kann mir das auch gut in anderen Metallfarben oder in schwarz und/oder weiß vorstellen. Ein weißer Stern mit schwarzen Punkten würde bestimmt toll aussehen. Lasst die Farbe kurz antrocknen und zieht die Klebestreifen vorsichtig wieder ab.
Hat jemand von euch noch andere Ideen, wie man solche Untersetzer bemalen kann?
Cathrin
15. Oktober 2014
Brautstrauß selber machen
Mit Bräuten ist das ja immer so ne Sache. Manche sind total entspannt. Andere sind schrecklich aufgeregt und nervös. Und wieder andere sind erschreckend entspannt. So wie meine liebe Freundin Julia. Die hat sich gedacht: "Ach, die Cathrin mag doch Blumen so gerne und kauft immer so schöne Schnittblumen. Die darf meinen Brautstrauß machen!"--------?????????????-------- Ja, genau. Das war ihr Grund genug, mir eine Aufgabe aufzudrücken, von der ich ja eigentlich so gar keine Ahnung habe. Ich bin weder Floristin, noch Gärtnerin, noch Dekorateurin, noch sonst irgendwas Vergleichbares. Und ich sollte, so komplett ohne Vorerfahrung, einfach mal zuständig sein für so etwas Wichtiges wie den Brautstrauß. Super. (tiefer Seufzer)
Glücklicherweise für die Braut (und für mich) mag ich solche Herausforderungen ja. Ich habe mich also schon einige Wochen im Voraus mit Brautsträußen befasst. Mir ganz viele Bilder angeschaut. Und bei jeder Gelegenheit Blumen inspiziert. Und überlegt, was denn zum Hochzeitskleid (von dem ich nur ein unscharfes Foto und die Beschreibung durch Julia hatte) und zur Braut passen würde. Meine Vorstellung ging dann so in Richtung "dezenter Herbststrauß". Also cremeweiße Blüten mit ein paar Farbtupfern in dunklem Violett, einige Bucheckern mit Perlen und Golddraht und vielleicht vereinzelt Federn (passend zum Rotton der Haare der Braut).
Zwei Tage vor der Hochzeit habe ich mir dann das Brautkleid anschauen können. Und die Stickerei auf der Korsage war nicht gold, so wie Julia die ganze Zeit sagte, sondern silber. Okay, dachte ich, das ändert jetzt mal...äh...alles. Meine ursprüngliche Idee passte so gar nicht mehr dazu. Aber gut, ich kann ja improvisieren. Julia und ich sind also los zum Blumen kaufen. Welche Blumen sie haben wollte, war noch nicht ganz klar. Sie wusste aber, was sie nicht wollte: 1. Rosen, 2. Schleierkraut und 3. Rosa. Aber als Braut darf man sich zwei Tage vor der Hochzeit natürlich auch nochmal komplett um entscheiden, oder? Die Braut hat schließlich immer Recht. Ja, und so sah der Strauß dann aus, als er fertig war:
Ich muss sagen, dass es am Ende wirklich nicht schwer war, ihn zu machen. Ebenso die Ansteckblume für den Bräutigam. Wer einen relativ simplen Brautstrauß haben möchte und nicht so ein großes Hochzeitsbudget hat, der sollte sich tatsächlich überlegen, ihn selbst zu machen. Wie es geht, erklär ich euch. Dabei gehe ich davon aus, dass der Strauß einen Tag vorher gemacht wird und der Anstecker so kurz davor wie möglich.
Für den Brautstrauß braucht ihr:
- schöne (frische!!!) Blumen, am besten mit großen und kleinen Blüten
- scharfes Messer
- grünes Kreppband
- Stoffband mit Drahtkante
- Draht
- Perlen
Zunächst solltet ihr die Blumen von Blättern und Dornen befreien. Ob ihr auch die Blätter ganz oben am Stängel wegmacht oder nicht hängt von dem gewünschten Endergebnis ab. Bei meinem Brautstrauß sollten nur Blüten zu sehen sein. Also wurden alle Blätter entfernt. Legt euch die Blumen getrennt voneinander zurecht. Ihr werdet später nur eine Hand frei haben. Und da ist gute Vorbereitung wichtig.
Wie ihr einen Strauß richtig zusammenlegt, seht ihr in diesem Video. Am besten übt ihr erstmal mit ein paar Blumen, bevor ihr richtig loslegt. Es ist nicht schwer, aber ein kleines bisschen Übung ist schon notwendig. Wenn ihr sicher seid, dass ihr es draufhabt, dann fangt an, den finalen Strauß zusammen zu stellen. Achtet darauf, dass ihr eine schöne Verteilung der verschiedenen Blumen habt. Das wichtigste ist aber, dass er EUCH gefällt (bzw. der Braut). Wenn ihr fertig seid, nehmt das Kreppband und bindet es (Oberseite an die Stängel) fest um die Stelle, wo später auch das Stoffband sitzen soll. Fangt oben an und achtet darauf, dass ihr in die Richtung bindet in die die Stängel zeigen.
Wenn alles fest sitzt, schneidet mit dem scharfen Messer alles auf die gleiche Länge. Schneidet schräg ab. Und etwas länger, als es am Ende sein soll. Die Blumen sollen vorher noch genug Wasser bekommen. Mit dem Draht und den Perlen könnt ihr den Strauß noch verzieren. Ich habe zum Beispiel den Draht spiralförmig gewickelt und über den Strauß gelegt. Außerdem habe ich ein anderes Stück Draht mit Perlen bezogen und um den Strauß herum gelegt. Befestigt habe ich beides unauffällig mit Kreppband.
Der Strauß sollte jetzt noch ein paar Stunden im Wasser stehen. Bevor er gebraucht wird, wird das Stoffband noch um die Stängel gewickelt. Wenn ihr unten anfangt, könnt ihr das Ende oben am Ansatz mit Hilfe der Drahtkante im Band befestigen. Ihr könnt natürlich auch Kleber nehmen Das hält wahrscheinlich noch besser. Aber nehmt einen, der schnell trocknet. Danach könnt ihr die Blumenstiele noch auf die richtige Länge kürzen. Ich habe sie an dieser Stelle gerade abgeschnitten, damit es etwas ordentlicher aussieht.
Für die Ansteckblume braucht ihr:
- schöne Blumen (die gleichen, wie beim Brautstrauß)
- Anstecknadel (gibt's beim Floristen oder online)
- einen Wattebausch
- Frischhaltefolie
- grünes Kreppband
- Draht und Perlen
Nehmt eine von den größeren Blüten, die auch im Brautstrauß sind. Aber nicht zu groß! Dazu kommen dann noch ein paar von den kleineren Blüten. Ihr braucht nicht viel. Ich habe das alles auch sehr dezent gehalten. Der Bräutigam wird's euch danken. Schneidet die Blüten so zu, dass die Stängel etwas kürzer als die lange Seite der Anstecknadel sind. Nehmt einen Wattebausch, macht ihn nass und legt ihn um die Enden der Blumenstiele. So, dass die Blumen sich daraus noch etwas Wasser ziehen können. Umwickelt dies nun vorsichtig mit etwas Frischhaltefolie. Nur so, dass das Wasser nicht heraustropft. Dann legt ihr es auf die Anstecknadel. Die eigentliche Nadel sollte von den Blüten etwas verdeckt sein. Befestigt die Blume mit dem Kreppband an der langen Seite der Nadel. Dabei nicht zu feste drücken, sonst kommt das Wasser wieder heraus. Umwickelt alles mit dem Stoffband und befestigt dieses mit etwas Draht. Auf den Draht könnt ihr vorher noch ein paar Perlen ziehen.
Da wir beim Blumen kaufen für den Brautstrauß so richtig zugeschlagen haben (nicht dass wir zu wenig haben), hatte ich noch so viele übrig, dass ich einen Extrastrauß gemacht habe. Und zwar mit den restlichen Rosen, lila Chrysanthemen und orangenen Blüten (deren Namen ich leider nicht kenne). Außerdem habe ich die verschmähten Bucheckern und Federn mit eingebaut. Und ich finde, da ist ein toller Herbststrauß draus geworden. Was meint ihr?
Wer von euch hat schonmal einen Brautstrauß selbst gemacht? Also so ohne Floristenausbildung. War jemand so mutig? Und vor allem: War das Ergebnis so, wie erhofft?
Cathrin
Glücklicherweise für die Braut (und für mich) mag ich solche Herausforderungen ja. Ich habe mich also schon einige Wochen im Voraus mit Brautsträußen befasst. Mir ganz viele Bilder angeschaut. Und bei jeder Gelegenheit Blumen inspiziert. Und überlegt, was denn zum Hochzeitskleid (von dem ich nur ein unscharfes Foto und die Beschreibung durch Julia hatte) und zur Braut passen würde. Meine Vorstellung ging dann so in Richtung "dezenter Herbststrauß". Also cremeweiße Blüten mit ein paar Farbtupfern in dunklem Violett, einige Bucheckern mit Perlen und Golddraht und vielleicht vereinzelt Federn (passend zum Rotton der Haare der Braut).
Zwei Tage vor der Hochzeit habe ich mir dann das Brautkleid anschauen können. Und die Stickerei auf der Korsage war nicht gold, so wie Julia die ganze Zeit sagte, sondern silber. Okay, dachte ich, das ändert jetzt mal...äh...alles. Meine ursprüngliche Idee passte so gar nicht mehr dazu. Aber gut, ich kann ja improvisieren. Julia und ich sind also los zum Blumen kaufen. Welche Blumen sie haben wollte, war noch nicht ganz klar. Sie wusste aber, was sie nicht wollte: 1. Rosen, 2. Schleierkraut und 3. Rosa. Aber als Braut darf man sich zwei Tage vor der Hochzeit natürlich auch nochmal komplett um entscheiden, oder? Die Braut hat schließlich immer Recht. Ja, und so sah der Strauß dann aus, als er fertig war:
Ich muss sagen, dass es am Ende wirklich nicht schwer war, ihn zu machen. Ebenso die Ansteckblume für den Bräutigam. Wer einen relativ simplen Brautstrauß haben möchte und nicht so ein großes Hochzeitsbudget hat, der sollte sich tatsächlich überlegen, ihn selbst zu machen. Wie es geht, erklär ich euch. Dabei gehe ich davon aus, dass der Strauß einen Tag vorher gemacht wird und der Anstecker so kurz davor wie möglich.
Für den Brautstrauß braucht ihr:
- schöne (frische!!!) Blumen, am besten mit großen und kleinen Blüten
- scharfes Messer
- grünes Kreppband
- Stoffband mit Drahtkante
- Draht
- Perlen
Zunächst solltet ihr die Blumen von Blättern und Dornen befreien. Ob ihr auch die Blätter ganz oben am Stängel wegmacht oder nicht hängt von dem gewünschten Endergebnis ab. Bei meinem Brautstrauß sollten nur Blüten zu sehen sein. Also wurden alle Blätter entfernt. Legt euch die Blumen getrennt voneinander zurecht. Ihr werdet später nur eine Hand frei haben. Und da ist gute Vorbereitung wichtig.
Wie ihr einen Strauß richtig zusammenlegt, seht ihr in diesem Video. Am besten übt ihr erstmal mit ein paar Blumen, bevor ihr richtig loslegt. Es ist nicht schwer, aber ein kleines bisschen Übung ist schon notwendig. Wenn ihr sicher seid, dass ihr es draufhabt, dann fangt an, den finalen Strauß zusammen zu stellen. Achtet darauf, dass ihr eine schöne Verteilung der verschiedenen Blumen habt. Das wichtigste ist aber, dass er EUCH gefällt (bzw. der Braut). Wenn ihr fertig seid, nehmt das Kreppband und bindet es (Oberseite an die Stängel) fest um die Stelle, wo später auch das Stoffband sitzen soll. Fangt oben an und achtet darauf, dass ihr in die Richtung bindet in die die Stängel zeigen.
Wenn alles fest sitzt, schneidet mit dem scharfen Messer alles auf die gleiche Länge. Schneidet schräg ab. Und etwas länger, als es am Ende sein soll. Die Blumen sollen vorher noch genug Wasser bekommen. Mit dem Draht und den Perlen könnt ihr den Strauß noch verzieren. Ich habe zum Beispiel den Draht spiralförmig gewickelt und über den Strauß gelegt. Außerdem habe ich ein anderes Stück Draht mit Perlen bezogen und um den Strauß herum gelegt. Befestigt habe ich beides unauffällig mit Kreppband.
Der Strauß sollte jetzt noch ein paar Stunden im Wasser stehen. Bevor er gebraucht wird, wird das Stoffband noch um die Stängel gewickelt. Wenn ihr unten anfangt, könnt ihr das Ende oben am Ansatz mit Hilfe der Drahtkante im Band befestigen. Ihr könnt natürlich auch Kleber nehmen Das hält wahrscheinlich noch besser. Aber nehmt einen, der schnell trocknet. Danach könnt ihr die Blumenstiele noch auf die richtige Länge kürzen. Ich habe sie an dieser Stelle gerade abgeschnitten, damit es etwas ordentlicher aussieht.
Für die Ansteckblume braucht ihr:
- schöne Blumen (die gleichen, wie beim Brautstrauß)
- Anstecknadel (gibt's beim Floristen oder online)
- einen Wattebausch
- Frischhaltefolie
- grünes Kreppband
- Draht und Perlen
Nehmt eine von den größeren Blüten, die auch im Brautstrauß sind. Aber nicht zu groß! Dazu kommen dann noch ein paar von den kleineren Blüten. Ihr braucht nicht viel. Ich habe das alles auch sehr dezent gehalten. Der Bräutigam wird's euch danken. Schneidet die Blüten so zu, dass die Stängel etwas kürzer als die lange Seite der Anstecknadel sind. Nehmt einen Wattebausch, macht ihn nass und legt ihn um die Enden der Blumenstiele. So, dass die Blumen sich daraus noch etwas Wasser ziehen können. Umwickelt dies nun vorsichtig mit etwas Frischhaltefolie. Nur so, dass das Wasser nicht heraustropft. Dann legt ihr es auf die Anstecknadel. Die eigentliche Nadel sollte von den Blüten etwas verdeckt sein. Befestigt die Blume mit dem Kreppband an der langen Seite der Nadel. Dabei nicht zu feste drücken, sonst kommt das Wasser wieder heraus. Umwickelt alles mit dem Stoffband und befestigt dieses mit etwas Draht. Auf den Draht könnt ihr vorher noch ein paar Perlen ziehen.
Da wir beim Blumen kaufen für den Brautstrauß so richtig zugeschlagen haben (nicht dass wir zu wenig haben), hatte ich noch so viele übrig, dass ich einen Extrastrauß gemacht habe. Und zwar mit den restlichen Rosen, lila Chrysanthemen und orangenen Blüten (deren Namen ich leider nicht kenne). Außerdem habe ich die verschmähten Bucheckern und Federn mit eingebaut. Und ich finde, da ist ein toller Herbststrauß draus geworden. Was meint ihr?
Wer von euch hat schonmal einen Brautstrauß selbst gemacht? Also so ohne Floristenausbildung. War jemand so mutig? Und vor allem: War das Ergebnis so, wie erhofft?
Cathrin
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29. September 2014
Kreisrunde Wanddeko in Bronze
Dieses Dekoprojekt ist eines von denen, die ganz anders anfangen als sie enden. Ich hatte irgendwo einen ganz tollen Wandschmuck gesehen, bei dem mehrere bronzene Scheiben in verschiedenen Größen übereinander lappend und in verschiedenen Abständen zur Wand befestigt waren. Das gefiel mir so gut, dass ich es unbedingt nachmachen wollte. Ursprünglich fürs Schlafzimmer. Leider merkte ich schnell, dass es nicht so einfach und vor allem nicht mit so wenig Material- und Zeitaufwand zu bewerkstelligen war, wie ich mir das vorgestellt hatte. Am Ende habe ich das ganze vereinfacht und muss sagen, dass mir das Ergebnis echt gut gefällt. Eine edle Wanddeko in Bronze, die nicht nur superschnell fertig war, sondern außerdem kaum was gekostet hat. Und wenn ich irgendwann eine Veränderung brauche, ist sie ganz schnell und rückstandslos wieder entfernbar.
Vom Schlafzimmer sind meine Bronzescheiben dann rüber in den Flur gehopst. Da passten sie irgendwie besser hin. Vor allem, weil das Schlafzimmer (leider) noch etwas stiefmütterlich behandelt wird. Ich habe einfach noch keine Möbelaufstellung oder Dekorationsidee gefunden, die mir wirklich gefällt. Und im Moment sind mir die anderen Zimmer wichtiger. Das Schlafzimmer sehe ich ja eh fast nur abends, wenn ich ins Bett gehe. Und dann ist es meist dunkel. Da sehe ich das Elend nicht ;-)
Für die Bronzescheiben braucht ihr nur:
Pappe
Schere
Zirkel
Bronzene Acrylfarbe
Pinsel
Masking Tape
Für die Pappe habe ich einfach von Collegeblöcken die Pappe, die hinten dran ist, genommen. Immer, wenn ich irgendwo eine bekommen kann, wird sie mitgenommen und zu Hause aufgehoben. Damit habe ich schon etliche Dinge gebastelt. Man hat so immer ein Stück Pappe zur Hand und muss kein Geld ausgeben. Außerdem schmeißt man nicht so viel Müll weg. Die Umwelt dankt!
Man fängt an, indem man mit dem Zirkel verschieden große Kreise auf die Pappen malt. Die Menge hängt von der Größe der Wand und dem gewünschten Endergebnis ab. Ich habe in zwei Etappen gearbeitet. Nachdem die ersten Bronzescheiben an der Wand klebten und mir das zu wenig war, hab ich einfach noch ein paar gemacht. Die Kreise werden mit einer Schere sorgfältig ausgeschnitten.
Danach geht's mit dem Bepinseln los. Einfach 'nen ordentlichen Klecks Farbe auf die Pappe geben und loslegen. Wer, wie ich, etwas Struktur haben möchte, sollte mit einem groben Pinsel arbeiten und immer nur kurze Pinselstriche machen. Wer es lieber glatt mag, nimmt einen feinen Pinsel.
Nun muss die Farbe gut trocknen. Das geht am besten über Nacht. Es kann sehr gut sein, dass sie sich durch das Bemalen etwas biegen. Das liegt an der Flüssigkeit in der Farbe, die durch die Pappe aufgesogen wird. Alles kein Problem. Einfach, wenn alles trocken ist, zwischen etwas Papier legen und mit Büchern beschweren. Nach ein paar Stunden ist alles wieder glatt.
Jetzt kann der Spaß losgehen. Auf die Rückseite mit dem Maskingtape Klebepunkte setzen und alles nacheinander an die Wand drücken. Wer möchte, kann dabei einige Kreise übereinander legen, so wie ich das gemacht habe. Ja, und das war`s auch schon. Easy, oder?
Das tolle am Masking Tape ist, dass es sich rückstandslos wieder entfernen lässt. Ich wünschte, es hätte diese wunderbaren Klebestreifen schon gegeben, als ich 14 war und mein Zimmer mit Postern zugekleistert habe. Der Tesafilm hat sehr unschöne Stellen hinterlassen, an denen nachher keine Farbe oder sogar keine Tapete mehr zu sehen war.
Und was hängt bei euch im Flur an der Wand?
Cathrin
8. September 2014
3 schöne Herbstideen
Einerseits bin ich jedes Jahr traurig darüber, dass der Sommer mal wieder viel zu früh vorbei ist. Andererseits bringt der Herbst so viele schöne Farben und die Aussicht auf neue DIY-Projekte, dass ich den Abschied gar nicht so schlimm finde. Um neue Inspirationen zu finden, gehe ich immer auch auf Pinterest auf die Suche. Dabei habe ich drei tolle Ideen gefunden, die ich euch heute vorstellen möchte. (Wenn ihr auf die Bilder klickt, werdet ihr zum Pinterest-Link weitergeleitet.)
Am meisten freue ich mich jedes Jahr auf die Zeit, in der man endlich wieder hemmungslos Plätzchen backen kann. Und mit diesen tollen bunten Herbstblättern kommt sie in diesem Jahr sogar etwas früher. Eigentlich könnte ich direkt morgen starten, oder? Der September ist ja schließlich ein Herbstmonat...
Diese mit ganz viel Glitter bestreuten Blätter haben es mir sofort angetan. Es gibt eine Stelle in unserem Wohnzimmer, die genau so eine Deko richtig gut vertragen könnte. Und bis auf die Blätter habe ich auch alle Zutaten zu Hause. Juhuu!!
Als ich diese Stoffäpfel gesehen habe, habe ich eigentlich direkt angefangen, einige zu nähen. Ich hatte noch Stoff von unserer Gardine im Wohnzimmer und meine Nähmaschine stand wegen eines anderen Nähprojektes sowieso noch rum. Ich freue mich schon darauf, dass die Kastanien fallen und ich mit diesen Äpfeln und anderen (echten) Herbstfrüchten eine tolle Deko zusammenstellen kann.
Was habt ihr euch für diesen Herbst vorgenommen? Irgendwelche DIY-Projekte oder neue Rezepte, die ihr ausprobieren wollt?
Cathrin
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