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21. März 2015
Für Ostern: Geschenkeanhänger im Streifenlook
Ich finde es immer wieder schön, meine Gäste mit einem kleinen Geschenk zu überraschen. Das muss nichts Großartiges sein. Einfach nur etwas das sagt: Ich freue mich, dass du da bist! Zum Familienbrunch morgen bekommt also jeder eine Kleinigkeit von mir. Und Geschenke müssen eingepackt werden, finde ich. Und dazu brauche ich natürlich auch noch schöne Geschenkeanhänger.
Ich hatte euch in diesem Post ja schon erzählt, dass ich meine Tischdeko zu Ostern in diesem Jahr unter anderem in den Farben Schwarz, Weiß und Kupfer halte. Deshalb habe ich die Anhänger aus schwarzweiß gestreiftem Stoff gemacht und mit kupfernen Hasen bemalt.
Ihr braucht:
Stoff
Schere
Pappe
Motivvorlage
Acrylfarbe
kleinen Schwamm
Lochzange
Bänder
Den Stoff auf die gewünschte Größe zuschneiden. Für die Hasenschablone muss man nur ein Hasenmotiv aus einem Stück Pappe ausschneiden. Entweder mit einem Cutter oder mit einer kleinen Schere. Das Motiv sollte recht simpel sein, damit das Ausschneiden nicht zu kompliziert ist. Mein Motiv habe ich aus meinem Hasenpost vom letzten Jahr genommen.
Die Schablone wird dann auf das Stück Stoff gelegt. Mit einem kleinen Schwamm (ich habe ein Stück von einem normalen Spülschwamm ausgeschnitten) wird die Farbe dann vorsichtig auf den Stoff getupft. Die Schablone sofort danach vorsichtig vom Stoff nehmen und vor der nächsten Benutzung etwas trocknen lassen. Sonst gibt die Unterseite der Pappe auf das nächste Stück Stoff Farbe ab. Nun müsst ihr nur noch mit der Lochzange ein kleines Loch ausstanzen, durch dieses ein Stück Band ziehen und direkt über dem Stoff ainen Knoten machen. Und schon habt ihr ein paar süße Geschenkanhänger!
Verschenkt ihr zu Ostern etwas? Wenn ja, was? Verratet es mir unten in den Kommentaren!
Cathrin
2. September 2014
Kupferner Kerzenhalter
Bevor ich mit meiner Bachelorarbeit so richtig anfangen kann, muss ich (leider) noch ein sechsseitiges Essay schreiben. Ich weiß, ich weiß, sechs Seiten sind ja nicht so viel und die Bachelorarbeit wird noch viel mehr Arbeit. Aber sechs Seiten, wenn man eigentlich nichts zu sagen hat? Das ist echt viel! Im Moment versuche ich, einfach all das aufzuschreiben, was mir so in den Sinn kommt. Und wenn ich einiges an Text zusammen habe, dann kommt der schwierige Teil: einen roten Faden und einen Sinn da reinbekommen. Oh je!
Wahrscheinlich würde ich total durchdrehen, wenn ich den ganzen Tag nur vor dem Bildschirm sitzen und mir den Kopf zerbrechen würde. Damit das aber nicht passiert und ich vor allem die Motivation nicht verliere, habe ich einen Schlachtplan entwickelt: Morgens in Ruhe frühstücken und Haushaltskram erledigen, danach zum Sport oder einen kleinen Spaziergang machen. Ab mittags in mein Lieblingscafé und den ganzen Unikram erledigen. Ab dem späten Nachmittag Sachen machen, die Spaß bringen. Also irgendwas Leckeres fürs Abendessen kochen oder was Schönes für die Wohnung basteln. Und abends dann entspannen.
Wenn ich könnte, würde ich gerne den ganzen Tag die Uniarbeit erledigen. Aber leider musste ich die Erfahrung machen, dass mich das depressiv und unmotiviert und panisch macht. Und das wollen wir ja nicht, oder? ;-)
So, und jetzt fragt ihr euch, was das eigentlich mit dem Kerzenhalter zu tun hat. Ja, gute Frage. Eigentlich nichts. Außer, dass ich den Drang, einen zu machen, beim Essay schreiben hatte. Und das war dann eben auch meine Spät-Nachmittags-Beschäftigung: Kerzenhalter basteln. Die Step-by-Step-Anleitung habe ich für euch in Fotos festgehalten:
Ihr braucht:
Kupferner Absatznippel aus dem Baumarkt (Durchmesser unten 28 mm, oben 22 mm - die Kerze sollte in den schmaleren Teil perfekt reinpassen)
Kupferdraht (aus dem Baumarkt oder Bastelladen)
Stift oder runden Stab
Zange
Den Kupferdraht ganz feste um den Stift wickeln. Dabei darauf achten, dass jede Runde nah an der vorherigen liegt.
Den Draht vorsichtig vom Stift schieben. Es ist nicht schlimm, wenn er nicht mehr so schön aneinander liegt. Ihr könnt ihn nochmal etwas zusammendrücken. Es muss aber nicht perfekt sein.
Ungefähr die Mitte bestimmen und die Kupferfeder so eindrehen, dass ihr sie zweimal im Kreis übereinanderlegen könnt. Wenn es zum Ende hin etwas knapp wird, könnt ihr den Draht auch nochmal etwas "strecken". Das Ergebnis sollte dann so aussehen:
Von den Ringen macht ihr zwei Stück pro Kerzenhalter. Sie werden einfach über die kupfernen Absatznippel gezogen. Durch die federne Spannung im Kupferdraht rutschen sie nicht runter. Und schon seit ihr fertig. War das nicht einfach?
Und sehen sie nicht toll zum Heidekraut aus?
Cathrin
24. August 2014
Herbstzeit
Anfang des Monats habe ich endlich meine allerletzte Klausur geschrieben. Und die lief - zum Glück - ziemlich gut. Jetzt fehlt nur noch meine Bachelorarbeit und ich bin fertig. Juhuu!! :-D
Das schönste ist, dass ich mich auch endlich wieder mit der Wohnung beschäftigen kann. Da ist nämlich noch einiges zu tun. Und die letzten Schlechtwettertage hier in Hamburg haben mir gezeigt, dass der Herbst auch gleich um die Ecke steht. Eigentlich hätte ich lieber noch etwas Sommer. Ich habe noch gar nicht all das gemacht, was ich in diesem Sommer machen wollte. Eine Kanufahrt durch die Fleete zum Beispiel. Oder Open-Air-Kino. Ein Nachmittag im Park mit einem guten Buch.
Aber ich hoffe einfach auf ein paar schöne Altweibersommer-Tage. Hamburg kann ja auch Sonne. Das haben die letzten Wochen gezeigt.
Trotz meiner Sommer-Sehnsucht habe ich auch ein kleines bisschen Lust auf den Herbst. Der Beginn der Herbstzeit ist für mich sowas wie der Startschuss zum Wohnung (um)dekorieren. Und da wir hier ja eh noch einige offene Baustellen haben, kann ich das super miteinander verbinden.
Fürs erste werde ich mich mit dem Wohnzimmer beschäftigen. Wir brauchen einen neuen Couchtisch, einen anderen Teppich und ein paar Kleinigkeiten, um alles etwas gemütlicher zu machen. Die kleine Collage unten zeigt euch, in welche Richtung das ganze gehen soll.

(1. Runder DIY-Teppich) Den Teppich werde ich selber machen. Gefunden habe ich eine tolle Selbermach-Version auf "A Beautiful Mess", einer meiner absoluten Lieblingsblogs. (2. Strickpouf ) Gestricktes sieht irgendwie immer gemütlich aus, findet ihr nicht auch? Und wenn man noch drauf sitzen kann, umso besser. Der dunkelblaue Strickpouf passt perfekt zu meinen blauen Strickkissen auf dem Sofa, ist von Depot und gerade im Sale. Besser geht nicht. (3. Kerzenständer) Eigentlich steh ich nicht so drauf, mir Teile von toten Tieren in die Wohnung zu stellen, aber wenn sie erstens nicht echt, zweitens so schön und drittens ein Kerzenständer sind, mach ich mal ne Ausnahme. (4. Drahtkorb) Der Kupfertrend ist auch an mir nicht spurlos vorbei gegangen. In der Küche habe ich schon einige kupferfarbene Teile stehen. Vielleicht hol ich mir jetzt noch diesen schönen Drahtkorb, den man in der Mitte etwas schmaler drehen kann. Der jetzige Obstkorb im Wohnzimmer ist etwas zu groß. (5. Glashaube) Unter dieser Glashaube werde ich wahrscheinlich meine gesammelten Kastanien, bunten Herbstblätter und Kiefernzapfen ausstellen.(6. Eisenkorb) Und hier ist er: Ein Teil des neuen Tisches fürs Wohnzimmer. Den Korb aus pulverbeschichtetem Eisendraht gibt es in verschiedenen Größen und Farben. Wenn er offen ist, kann man ihn als einfachen Korb für Feuerholz, Kissen oder Handtücher benutzen. Man kann aber auch einen runden Deckel drauf packen (gibt es ebenfalls zu kaufen) und ihn als Tisch benutzen. Ich find die Vielseitigkeit einfach super.
Und wie sieht es bei euch aus? Seit ihr auch schon dabei, alles auf den Herbst vorzubereiten, oder wollt ihr den Sommer noch nicht loslassen?
Cathrin
Das schönste ist, dass ich mich auch endlich wieder mit der Wohnung beschäftigen kann. Da ist nämlich noch einiges zu tun. Und die letzten Schlechtwettertage hier in Hamburg haben mir gezeigt, dass der Herbst auch gleich um die Ecke steht. Eigentlich hätte ich lieber noch etwas Sommer. Ich habe noch gar nicht all das gemacht, was ich in diesem Sommer machen wollte. Eine Kanufahrt durch die Fleete zum Beispiel. Oder Open-Air-Kino. Ein Nachmittag im Park mit einem guten Buch.
Aber ich hoffe einfach auf ein paar schöne Altweibersommer-Tage. Hamburg kann ja auch Sonne. Das haben die letzten Wochen gezeigt.
Trotz meiner Sommer-Sehnsucht habe ich auch ein kleines bisschen Lust auf den Herbst. Der Beginn der Herbstzeit ist für mich sowas wie der Startschuss zum Wohnung (um)dekorieren. Und da wir hier ja eh noch einige offene Baustellen haben, kann ich das super miteinander verbinden.
Fürs erste werde ich mich mit dem Wohnzimmer beschäftigen. Wir brauchen einen neuen Couchtisch, einen anderen Teppich und ein paar Kleinigkeiten, um alles etwas gemütlicher zu machen. Die kleine Collage unten zeigt euch, in welche Richtung das ganze gehen soll.

(1. Runder DIY-Teppich) Den Teppich werde ich selber machen. Gefunden habe ich eine tolle Selbermach-Version auf "A Beautiful Mess", einer meiner absoluten Lieblingsblogs. (2. Strickpouf ) Gestricktes sieht irgendwie immer gemütlich aus, findet ihr nicht auch? Und wenn man noch drauf sitzen kann, umso besser. Der dunkelblaue Strickpouf passt perfekt zu meinen blauen Strickkissen auf dem Sofa, ist von Depot und gerade im Sale. Besser geht nicht. (3. Kerzenständer) Eigentlich steh ich nicht so drauf, mir Teile von toten Tieren in die Wohnung zu stellen, aber wenn sie erstens nicht echt, zweitens so schön und drittens ein Kerzenständer sind, mach ich mal ne Ausnahme. (4. Drahtkorb) Der Kupfertrend ist auch an mir nicht spurlos vorbei gegangen. In der Küche habe ich schon einige kupferfarbene Teile stehen. Vielleicht hol ich mir jetzt noch diesen schönen Drahtkorb, den man in der Mitte etwas schmaler drehen kann. Der jetzige Obstkorb im Wohnzimmer ist etwas zu groß. (5. Glashaube) Unter dieser Glashaube werde ich wahrscheinlich meine gesammelten Kastanien, bunten Herbstblätter und Kiefernzapfen ausstellen.(6. Eisenkorb) Und hier ist er: Ein Teil des neuen Tisches fürs Wohnzimmer. Den Korb aus pulverbeschichtetem Eisendraht gibt es in verschiedenen Größen und Farben. Wenn er offen ist, kann man ihn als einfachen Korb für Feuerholz, Kissen oder Handtücher benutzen. Man kann aber auch einen runden Deckel drauf packen (gibt es ebenfalls zu kaufen) und ihn als Tisch benutzen. Ich find die Vielseitigkeit einfach super.
Und wie sieht es bei euch aus? Seit ihr auch schon dabei, alles auf den Herbst vorzubereiten, oder wollt ihr den Sommer noch nicht loslassen?
Cathrin
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